Über mich
Als Schamane vermittle ich zwischen Lichtwesen und Menschen, zwischen der spirituellen und der materiellen Welt. – Ein Schamane hat Kenntnisse von den gewaltigen Kräften der Natur.
In Rio de Janeiro aufgewachsen, habe ich mit 16 Jahren eine Offenbarung erlebt, die mich auf den Weg der Antworten geleitet hat. Seitdem war ich mir meiner besonderen Begabung bewusst, kosmische Energien zu empfangen, die Menschen dort helfen, wo sie sie brauchen.
Der Körper des Kranken gibt meiner Hand Signale, was ihm fehlt und bekommt durch sie die Energie, die er für seinen Heilungsprozess braucht. Was ich tue, dient immer dem Ziel, meine Mitmenschen aufzubauen, sie gesünder und glücklicher zu machen. Ich selbst bin dabei völlig unwichtig.
Hilfe erfolgt mit dem Segen Gottes. – „Mit dem Segen Gottes“ ist mein Lebensmotto.
Die große Energie, die das alles ermöglicht, kommt natürlich aus der spirituellen Welt, von der universalen Energie. Und je mehr man gibt, desto mehr bekommt man zurück.
In Rio de Janeiro habe ich über viele Jahre lang einen Tempel geleitet, in dem ich mit weiteren Mitarbeitern alle Möglichkeiten des Zusammenwirkens mit der spirituellen Welt praktiziert haben. Albert Schweitzer, unter vielen anderen, arbeitet weiter und ist manchmal von Zeugen an meiner Seite gesehen worden.
Ich glaube an Reinkarnation, die Wiedergeburt. Ich glaube, dass wir alle unsere eigene Aufgabe haben und immer weiter daran arbeiten. Ich bin heute das Ergebnis von tausenden von Jahren. Mein Wissen hat sich in vielen Leben aufgebaut.
Wir sind selbst verantwortlich für unser Handeln. Für jede Aktion gibt es eine Reaktion, so wie in der Physik. Zufall gibt es nicht.
Das sind meine Überzeugungen.
Neben meiner schamanischen Tätigkeit führte und führe ich ein alltägliches Leben wie viele andere Menschen auch:
Ich studierte Volkswirtschaftslehre und Psychologie an der Fordham Universität der Jesuiten in New York.
Später war ich unter anderem als Redakteur bei Time Magazine und als Geschäftsführer einer Wirtschaftsunternehmung tätig.
Im Jahre 1969 veröffentlichte ich als erster ein Buch über die tiefen Zusammenhänge des religiösen Synkretismus Brasiliens, welches in den Rezensionen der Presse großen Anklang fand. – Die New York Times etwa befand das Buch als „most interesting and engrossing“.
Prof. T. Rey von der Universität Genf kommentiert das Buch:
„Don Pedro hat das Talent uns in ungewohnte Dimensionen zu bringen, in dem er uns das Wirken von Personen entdecken lässt, die sich in bisher unbekannten spirituellen Reichen bewegen. Das Buch von Don Pedro ist eines der besten in diesem Bereich, faszinierend und unübertroffen in seiner ausführlichen Recherche, der Don Pedro viele Jahre gewidmet hat. Ihm haben wir zu verdanken, dass sich der Leser in einer außergewöhnlichen Welt bewegen kann, bewohnt von Menschen, die nicht weniger außergewöhnlich sind.“